Emerald City Duo
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Pressestimmen|Reviews

Alexandra Kertz-Welzel: Every Child for Music (2006) 

 

Journal of Historical Research in Music Education 30, Nr. 1 (2008), S. 64-68: 

Every Child for Music is based on many excellent sources and it portrays an accurate view of music education in the United States for the German reader. It is an important book because it raises many issues that need to be discussed in an international dialogue … Kertz-Welzel urges German music educators to become more involved in international organizations, read about music education in other countries, and publish articles in international journals, even though this means writing in English … I add that American music educators also need to investigate music education systems in other countries, read non-English materials, translate major works from other countries, and make their journals more international by providing abstracts in foreign languages. As Kertz-Welzel concludes, an internationalization of music education in the twenty-first century will lead to improved music education practices so music will hold a central role in the lives of young people throughout the world … American educators and educators in other lands will benefit from the international dialogue generated by this book.

(Sondra Wieland Howe)

 

 

Diskussion Musikpädagogik 35 (2007), S. 57-58: 

Das Anliegen von Alexandra Kertz-Welzel und ihr Motiv für die Niederschrift dieses Buches ist es, einen Beitrag zur vergleichenden Musikpädagogik vorzulegen und damit das Interesse für die Musikpädagogik in anderen Ländern zu stärken […]. In erfreulich verständlicher Diktion, auf dem Hintergrund einer bewundernswert detaillierten Kenntnis und Literaturfülle stellt die Autorin die Vielfalt des gegenwärtigen Diskussionsstandes und der Praxismodelle dar […]. Fasziniert habe ich die Abschnitte gelesen, in denen die Entwicklung musikerzieherischer Initiativen und Institutionen beschrieben wird […]. Das Bild, das Alexandra Kertz-Welzel von dieser umwegreichen Entwicklung, von dem sich konstituierenden Kultur- und Bildungsleben in den USA, von der Einbeziehung des Faches Musik und (mehr noch) des gemeinsamen Musizierens in das Erziehungswesen skizziert, ist außerordentlich farben- und nuancenreich und stützt sich auf eine umfangreiche Literatur (Das Literaturverzeichnis umfasst 15 Seiten im Kleindruck und bietet sich als allgemeine Bibliografie zur Musikpädagogik an) […]. Kapitel über den Aufbau des Musikunterrichts, der Musiklehrerausbildung und eine abschließende Reflexion über den Nutzen einer Internationalisierung stehen sozusagen als Blick in die Zukunft am Ende des Buches. Es informiert nicht nur (äußerst genau und aspektreich); es betrachtet auch nicht nur kritisch, sondern es umreißt auch ein Bild von den Aufgaben, die international vor uns liegen – wenn zuallererst die sprachlichen, die begrifflichen und die z. T. orthodoxen Einstellungen überwunden werden könnten.

(Christoph Richter)

 

 

Alexandra Kertz-Welzel: Die Transzendenz der Gefühle (2001) 

  • Anger, Alfred. Germanistik 43 (2002), S. 342-343. 
  • Schmidt, Wolf Gerhard. Athenäum: Jahrbuch für Romantik 14 (2004), S. 259-263. 
  • Strobel, Jochen. Arbitrium: Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft 20/2 (2002), S. 204-209.
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